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Erschienen bei: Verlag B. Neddermeyer
Einband: Gebunden
Erschienen: Dezember 2011
288 S., 400 Abb.
21 x 30 cm
ISBN-10: 3-941712-18-7 ISBN-13: 978-3-941712-18-8 EAN: 9783941712188
Best.-Nr.: 11804329 |
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Verlagstext |
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Zehn Jahre nach der Einstellung des Betriebes auf dem Stammstrecken-Rest Hohenwulsch - Kalbe (Milde) ist es an der Zeit, die Geschichte eines bemerkenswerten altmärkischen Eisenbahn-Unternehmens umfassend zu würdigen. Die Altmärkische Kleinbahn Aktien-Gesellschaft mit ihrem betrieblichen Mittelpunkt Calbe a.d. Milde, ab 1952 Kalbe (Milde), darf rückblickend durchaus als ein Unternehmen der Extreme bezeichnet werden. Sie war die größte unter den altmärkischen Kleinbahn-Gesellschaften, denn sie betrieb nach mehrfachen Fusionen und laufenden Streckenerweiterungen das längste regelspurige Streckennetz in der mittleren und westlichen Altmark. Ihre Wurzeln verzweigten sich in drei Vorgänger-Unternehmen und reichten zurück bis in das Jahr 1897, als die Altmärkische Kleinbahn GmbH als erste altmärkische Kleinbahn ihre schmalspurige Strecke von Klötze nach Faulenhorst im Kreis Gardelegen in Betrieb nahm, die später bis Vinzelberg verlängert wurde. Aus dieser Zeit datieren auch konkrete Planungen einer regelspurigen Kleinbahn von Beetzendorf über Calbe a.d. Milde nach Bismark im Nachbarkreis Stendal quer durch den Süden des benachbarten Kreises Salzwedel, die im Jahr 1899 eröffnet wurde. Der Bau der regelspurigen, die Kreisgrenze überschreitenden Strecke Gardelegen - Calbe a.d. Milde und die gemeinsame Betriebsleitung mit der Kleinbahn Bismark-Calbe a.d. Milde-Beetzendorf-Diesdorf unter der Regie des Provinzialverbandes der Provinz Sachsen führten zur Bildung der Kleinbahnabteilung des Provinzverbandes in Merseburg. 17 Jahre lang kreuzten sich in Groß Engersen höhengleich eine schmalspurige und eine regelspurige Kleinbahnstrecke. Die Altmärkische Kleinbahn verband als einzige in der Altmark drei Landkreise und schob zwei Teilstrecken bis in die Nachbarprinz Hannover vor. Sie hatte die meisten Anschluss- und Gemeinschaftsbahnhöfe, besaß die meisten Betriebsmittel und beschäftigte das meiste Personal. Im Ergebnis des Zweiten Weltkrieges war sie die einzige Gesellschaft, bei der zwei Teilstrecken von der Demarkationslinie und späteren Staatsgrenze durchtrennt wurden. Von der regelspurigen Stammstrecke der Kleinbahn AG Bismark-Calbe a.d. Milde-Beetzdorf stand das Reststück Hohenwulsch - Kalbe (Milde) bis zum Jahr 2001 in Betrieb und wurde als einzige ehemalige altmärkische Kleinbahnstrecke über 100 Jahre alt. |
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